Autorenname: Lkistner

SDG 2: Ernährung sichern – ein neues Wandbild

Recherchieren, fokussieren, kontextualisieren, reduzieren, vergleichen, kontrastieren, innehalten, diskutieren, vereinfachen, beibehalten, wenden, verwerfen, nachfragen … so entstehen die Motive für die Wandbildbanner zu den UN-Nachhaltigkeitszielen in diesem Projekt. Seit dem 23. Januar 2024 hängt ein neues Wandbild am Neuen Kamp 32 im Hamburger Karolinenviertel. Das Motiv zum SDG 2: „Ernährung sichern“ ist in enger Zusammenarbeit mit der vom European Institute of Innovation and Technology (EIT) geförderten Plattform foodunfolded entstanden. foodunfolded lenkt das Augenmerk darauf, wie eng unsere Nahrungsmittel mit unserem Leben und unserer Gesellschaft verflochten sind. Wir bedanken uns herzlich für diese Kooperation! Ebenso gilt unser Dank der Grafikerin Ulrike Sommer, die seit vielen Jahren die Wandbilder inhaltlich und grafisch mitgestaltet und auch dieses neue Motiv mit ihren iIdeen und ihrem Können entscheidend bereichert hat.

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Nachhaltigkeit ist mein Fundament…

Ein Interview mit der Künstlerin Bettina Wistuba ֍ Bettina, wo bist Du im Bereich Kunst, Kreativität und Nachhaltigkeit aktiv? Kunst ist mein Mittel zum Zweck. Ich sehe so ziemlich in allem künstlerisches (musisches) Potential und denke aus der Kunst heraus meine Projekte. In meinen Projekten versuche ich über künstlerische Prozesse, das Spielerische in uns und die uns innewohnende Kreativität „wach zu kitzeln“ und dadurch neue emotionale Erfahrungsräume zu öffnen. Die Kunst ist etwas, was uns allen ursprünglich innewohnt. Nachhaltigkeit ist mein Fundament und mein Ausgangspunkt, von dem ich starte. Alles, was ich tue, denke ich von hieraus. Ich verwende gerne das, was bereits da ist, ob Verpackungsmaterial, gefundene Dinge, Gesammeltes aus der Natur, Farben, die in Kellern verstauben oder im Müll landen und versuche, wenig bis gar nichts neu zu kaufen. Ebenso wichtig ist es mir, nachhaltige Erfahrungs- und Lernräume zu öffnen, die das Potential für Aha-Momente haben.

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Kraftvoll und bunt

Im Januar 2023 war das Projekt zu Gast im Offenen Kindertreff im Haus 3. Kraftvoll und bunt ging es darum auf sogenannten „body maps“ zum Ausdruck zu bringen, was ein „happy life“ ausmacht. Stark in Farbe, stark mit Pinsel ging es zur Sache. Freundschaft. Gleichberechtigung. Bewegung. Frieden. Schmetterlinge ……   Kraftvoll und bunt

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Gesundes Leben für Alle

Was bedeutet Gesundheit für dich? Und wie schaffen wir Gesundheit für Alle? Was braucht es, damit sich alle Lebewesen auf der Erde wohlfühlen? In drei offenen Workshops waren interessierte Schüler:innen der Beruflichen Schule für medizinische Fachberufe (BS15) eingeladen, sich über diese und andere Fragen auszutauschen, ihre Ideen, Gedanken, Wünsche und Perspektiven einzubringen. Zunächst wurden die UN-Nachhaltigkeitsziele vorgestellt und Begriffe gesammelt, die von den Schüler:innen damit in Verbindung gebracht werden. Das Projektteam erläuterte, dass nicht nur die Corona Pandemie der Beweggrund war, das nächste Wandbild zu SDG 3 „Gesundheit und Wohlergehen“ zu gestalten, sondern die allumfassende Bedeutung von „Gesundheit für Alle“.

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Zukünftige Städte – städtische Zukünfte

– Ein Gespräch mit den Gestalterinnen des Wandbildes zum SDG 11. Sophia Leipert, Nina Manz, Charlotte Niewerth und Anna Seum haben Urban Design, Architektur und Soziologie an der HafenCity Universität Hamburg studiert und gemeinsam das Motiv für das aktuelle Wandbildbanner zu SDG 11: „Nachhaltige Städte und Gemeinden“ entworfen. Im folgenden Gespräch aus dem Mai 2021 erzählen sie von ihrer Zusammenarbeit, dem Entstehungsprozess und den Ideen, die zur Gestaltung des Motivs geführt haben: Ihr habt im Team das aktuelle Wandbild zum SDG 11 gestaltet. Wie habt ihr euch als Gruppe zusammengefunden? Wir sind Freundinnen, Gestalterinnen aus der Architektur, Soziologie und Urban Design und haben gemeinsam studiert. Durch die Covid-Pandemie hat sich Vieles ins Digitale verlagert, so wie etwa die Inszenierung eines Stückes des Münchner Schauspielhauses. Um dies und weiteres zusammen zu schauen, um kulturelle Perspektiven wieder mehr in unseren Alltag zu integrieren, haben wir angefangen, uns hierfür zu versammeln.

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Hier sprechen Wände …

Die Hafenstädte Hamburg und Dar es Salaam verbindet eine Städtepartnerschaft und seit dem 8. Juli 2020 auch ein Wandbild, das in beiden Städten zu sehen ist. Entstanden ist das Bild während einer internationalen Konferenz in Dar es Salaam, um auch hier die Globalen Nachhaltigkeitsziele (SDG) sichtbar zu machen. Sechs junge Künstler aus Tansania und Uganda gestalteten eine 20 Meter lange Schulmauer im Bezirk Kigamboni (Dar es Salaam) mit ihren Ideen und Visionen zu den SDG. Im Kontext der mittlerweile 10-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Dar es Salaam und Hamburg entstand die Idee, einen Ausschnitt des Wandbildes auch in Hamburg zu präsentieren. Es geht um das „UN-Nachhaltigkeitsziel 13: Maßnahmen zum Klimaschutz – Climate Action“. Seit heute (8. Juli 2020) ist es am Karostar-Gebäude am Neuen Kamp 32 im Karolinenviertel zu sehen.

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